SODa Basiskurs, Modul 2: Mit sammlungsbezogenen Daten arbeiten (AUSGEBUCHT)

Zeit
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Durchführung: Rebekka Reichert

Dauer: 150 Minuten (mit zwei Pausen)

Anmeldung über: https://terminplaner6.dfn.de/de/b/07d064622c207b61ca88b27143fccb9d-1552…

In diesem Modul geht es darum, wie Sammlungs- und Objektdaten so vorbereitet werden, dass sie auffindbar, konsistent, maschinenlesbar und später import-/exportfähig werden: vom ersten „Datei-Chaos“ bis hin zu einer klaren Struktur. Wir arbeiten mit vielen praxisnahen Beispielen und nehmen uns Zeit für zwei Pausen und eine Übung.

Als roten Faden begleitet uns Anwendungsfall „Max“, der eine historisch gewachsene Sammlung übernimmt, mit Excel-Listen, Scans, Notizen und Dateien. Er stellt sich unter andere folgende Fragen: Warum steht in der Tabelle seines Vorgängers „München“ statt „München“? Wieso werden aus meinem Inventarnummer in meiner Excel-Datei automatisch Datenwerte? Wie kann ich die Tabelle meines Vorgängers mit inkonsistenten Zeitangaben (z.B. Ende 19. Jhd, 1813, 4/5/17) so vereinheitlichen, dass ich die Objekte chronologisch ordnen kann? Und welche Struktur brauche ich, damit ich nicht nur aufräume, sondern künftig konsistent weiterarbeiten kann?

Das Modul 2 des SODa Basiskurses ist für Teilnehmende ohne technisches Vorwissen geeignet. Der SODa Basiskurs vermittelt Menschen, die in und mit wissenschaftlichen Hochschul- und Universitätssammlungen arbeiten, Objekte nachhaltig zu erschließen, digital zugänglich zu machen und forschungsorientiert zu nutzen. Er umfasst sechs Module, die unabhängig voneinander genutzt werden können.

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